Bei der Schlingentischtherapie werden Teile
des Körpers (oder der ganze Körper)
in Schlingen gehängt. Am besten lassen
sich die Wirbelsäule und die großen
Gelenke (Hüfte, Schulter und Knie) des
Körpers im
Schlingentisch behandeln. Die Behandlung der
Hals- oder Lendenwirbelsäule ist besser
bekannt unter dem Synonym „Extension“.
Seine Wirkung nimmt der Schlingentisch aus
dem Entlasten der aufgehängten Körperteile.
Diese Entlastung entsteht eben durch das in
den Schlingen hängen, welches den Druck
der Schwerkraft von den Gelenken oder den
Bandscheiben nimmt. Ähnlich wie im Wasser
– dort herrscht ja auch Schwerelosigkeit.
So können Bewegungen, die normalerweise
eingeschränkt oder schmerzhaft wären,
wesentlich leichter und schmerzfrei ausgeführt
werden.