Funktionelle
Verbände haben sich seit Ende des letzten
Jahrhunderts zur partiellen Immobilisation verletzter
Gelenke und Muskeln bewährt. Der Begriff
"Taping" kommt aus dem amerikanischen
und beschreibt das Verbandspflaster = "adhesive
tape". Als Verbandsmaterialien kommen elastische
und unelastische Klebebinden zum Einsatz.
Die Anwendungsgebiete sind vielfältig:
Als Maßnahme zur 1.Hilfe reduzieren sie
Schwellungen und Schmerzen. Gezieltes Taping
während der Rehabilitationsphase ermöglicht
dem Sportler einen früheren Einstieg in
das (Aufbau-) Training. In der Prävention
von Sportverletzungen verringern Verbände
erheblich das Verletzungsrisiko. Zuletzt ist
hier der propriozeptive Effekt des Tapes zu
nennen um Bewegungsabläufe zu optimieren.
Quelle(n):
Tapingseminar: Montag /Assmussen
Taping im Sport: R. Kennedy
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